
An Indische Polizei Ein Beamter wurde wegen der Veruntreuung von Bitcoin im Wert von INR 1.8 Crores (ca. 216,000 US-Dollar) im Zusammenhang mit einer Untersuchung von Kryptowährungsbetrug festgenommen.
Berichten zufolge hat Chandrahar SR, ein ehemaliger Inspektor der Central Crime Branch (CCB), auf die Bitcoin-Wallet des Hackers Srikrishna Ramesh zugegriffen, was Teil einer laufenden Untersuchung war. Der fragliche Krypto-Betrug geht auf das Jahr 2017 zurück und beinhaltete das Hacken von Kryptowährungsbörsen, darunter Bitfinex und Unocoin, was zu illegalen Gewinnen von etwa 5.5 Crore INR (660,000 US-Dollar) führte.
Ramesh versuchte zusammen mit seinem Partner Robin Khandelwal, die gestohlenen Gelder über Bitcoin zu waschen, wurde jedoch im Jahr 2020 festgenommen. Zunächst meldete die Kriminalpolizei die Bitcoins als nicht wiederherstellbar und beschuldigte Ramesh, die „Bitcoin-Kernanwendung“ manipuliert zu haben, um die Ermittlungen in die Irre zu führen.
Das Special Investigation Team (SIT) stellte fest, dass Chandrahar Khandelwal während seiner Haft angeblich zur Überweisung der Gelder gezwungen und anschließend alle Beweise für die Transaktionen vernichtet hatte. Aus der vom SIT eingereichten FIR geht hervor, dass Chandrahar zusammen mit zwei anderen CCB-Beamten und einem privaten Cyberexperten, Santosh Kumar, zwischen dem 30. Dezember 2020 und dem 6. Januar 2021 auf die Bitcoin-Wallet in Kumars Büro in Bengaluru zugegriffen hat.
Zu den Anklagen gegen den Angeklagten zählen rechtswidrige Inhaftierung, Untreue eines Beamten und Vernichtung von Beweismitteln. Chandrahar, der sich den Strafverfolgungsbehörden entzogen hatte, wurde in seinem Wohnsitz in Nord-Bengaluru festgenommen. Im Zusammenhang mit dem Bitcoin-Betrug wurden außerdem zwei weitere namentlich nicht genannte Polizisten festgenommen.
Indien hat einen Anstieg von Betrügereien und Betrügereien erlebt, was die Regulierungsbehörden dazu veranlasst hat, ihre Aufsicht über den Kryptowährungssektor des Landes zu verstärken.







